Grand Tour of Switzerland – Unsere Zeitplanung

Du möchtest wissen, wie wir unsere Auswahl der Streckenabschnitte der Grand Tour of Switzerland auf die einzelnen Tage unserer Tour aufgeteilt haben? Anstatt Dir den Kopf zu zerbrechen, kannst Du einfach bei uns nach lesen, denn jetzt gehts an das, was im Urlaub immer viel zu schnell verfliegt: Die Zeit! Damit Du Zeit sparen kannst, stellen wir Dir in diesem Blogbeitrag unsere Zeitplanung der Grand Tour of Switzerland vor – und zeigen Dir zeitgleich, wie unsere Zeitplanung tatsächlich aufgegangen ist, sodass Du einen guten Überblick erhältst.

Falls Du unsere anderen Blogbeiträge noch nicht gelesen hast: Wir haben uns für die Vorbereitung und die Reise selbst stark an diesem Grand Tour Touring Guide orientiert und können es Jedem nur empfehlen!

Urlaubsstart: Tag 1

Die ersten Kilometer bis zur offiziellen Tour

Abfahrt

  • Unser ursprünglicher Plan war es, am ersten Tag nach Basel zu fahren. Von unserem Startpunkt aus sind das etwa 290 Kilometer Fahrt, was drei Stunden und 40 Minuten Fahrtdauer bedeutet.
  • Tatsächlich übernachtet haben wir dann in Ermatingen am Bodensee – damit haben wir also nicht die ganze Strecke geschafft. 

Von Basel bzw. Ermatingen bis Neuchatel

  • An Tag zwei starteten wir dann offiziell damit, auf der Grand Tour einzusteigen, indem wir mit dem Streckenabschnitt 21 begonnen haben.
  • Unser Ziel für diesen Tag: die etwa 220 Kilometer zwischen Ermatingen und Neuchâtel fahren.

Der zweite Tag

Ab durch die französische Schweiz

  • Der dritte Tag unserer Tour stand im Zeichen der französischen Schweiz, da wir diese von Neuchâtel bis zum Juraparc durchquerten.
  • Damit sind wir etwa 70 Kilometer in südliche Richtung durch die Schweiz gefahren.

Auf zum Genfersee 30.981 Schritte

  • Tag vier des Roadtrips führte uns über den Lac de Joux, die 300 Millionen Einwohner und die Eishöhlen von St. George nach  Morges am Genfersee. Obwohl wir viel gefahren sind, machten wir ordentlich Schritte, denn nach einer Pause am See stand für uns ein Stadtrundgang in Morges auf dem Plan, bevor wir uns mit der Planung der nächsten Tage beschäftigt haben. 

Vierter Tag des Roadtrips

Eine Hand voll: Tag fünf

Genf 33.378 Schritte

  • Um mehr von der Region rund um den Genfersee zu erfahren, entschieden wir uns an Tag fünf für einen Ausflug nach Genf. Die internationale Stadt erreichten wir per Zug von Morges aus. 
  • Am Abend haben wir in Morges den Nationalfeiertag genossen, indem wir uns mit leckerem Essen versorgt und den Tag mit einem tollen Feuerwerk am See ausklingen lassen haben.

Lausanne 14.665 Schritte

  • Auch an Tag sechs zog es uns in eine Stadt. Wir fuhren mit dem Zug von Morges bis nach Lausanne, um uns das olympische Museum und die Stadt anzusehen. 

Der sechste Tag

Der letzte Tag der ersten Woche: Tag 7

Stadt, Schloss, Berg

  • Nachdem wir die Zeit am Genfersee in vollen Zügen genossen haben, ging es für uns weiter in Richtung Osten.
  • Da Montreux auf der Strecke lag, entschieden wir uns für einen Stadtrundgang, bevor wir das Schloss Chillon besichtigt haben. Nachdem wir Montreux verlassen haben, führte uns unser Weg ins Salzbergwerk Bex, um mehr über das Salz zu lernen. 

Martigny & Umgebung

  • Ehe wir uns versahen, war bereits Halbzeit in unserer Zeitplanung und wir wollten an Tag acht den Lac d’ Emmoson besuchen, bevor es für uns zum Kolosseum von Martigny gehen sollte. Andererseits stand für uns auch noch die Fahrt nach Randa auf dem Tagesplan.

Hoch hinaus an Tag neun

Zermatt

  • Obgleich wir am Vortag schon eine Stadt besichtigt hatten, führte uns der Zug nach Zermatt, sodass wir uns hier zunächst in der Stadt umsahen, bevor wir uns eine Auszeit in der Natur auf dem Fünf-Seen-Wanderweg gegönnt haben.
  • Um am nächsten Tag frühmorgens auf den Aletschgletscher zu können, haben wir uns abends noch auf die Straßen begeben und sind nach Mörel gefahren. 

Gletschertag

  • Obwohl das Wetter nicht das beste war, haben wir uns dazu entschieden, die Gondel von Mörel aus bis zur Station „Moosfluh“ zu nehmen. Diese Station liegt direkt am Aletschgletscher. 
  • Statt direkt weiter zu fahren, steuerten wir eine weitere Station in der Aletscharena an: die Talstation in Fiesch,  die zum Eggishorn führt.
  • Obwohl das vielleicht für den ein oder anderen bereits genügend Gletscheranblicke waren, führte uns der weitere Weg zum Rhonegletscher am Furkapass, da wir Tag zehn unserer Reise zum Gletschertag ernannt hatten. 
  • Währenddessen zog das Wetter leider zu und unser ursprünglicher Plan, auf dem Furkapass zu übernachten, wurde durch eine Übernachtung in Airolo ersetzt. 

Tessin & Lago Maggiore

  • Da wir den Furkapass bereits überquert hatten, konnten wir am nächsten Tag später aufstehen, sodass wir uns auch ein wenig später Richtung Bellinzona aufgemacht haben.
  • Nach der Besichtigung der Stadt machten wir uns auf die Suche nach einem Campingplatz am Lago Maggiore, bevor wir den Strand und den See genießen konnten. 

Ascona & Locarno

  • Auch an Tag zwölf sorgten wir dafür, dass uns nicht langweilig wurde und fuhren mit dem Zug von Tenero nach Ascona und Locarno. 
  • Obwohl wir schon einige Städte in der Schweiz gesehen hatten, schauten wir uns auch diese zwei Orte voller Interesse an, bevor wir dann am Lago Maggiore entspannten.

Der zwölfte Tag

Grand Tour Reise Tag 13

Lugano

  • Um uns einen weiteren Überblick über die Schweiz zu verschaffen, besuchten wir an Tag dreizehn das Miniaturland in der Nähe von Lugano.
  • Bei diesem Ausflug durfte weder der Besuch am Luganer See noch die Besichtigung von Lugano fehlen.

Verzascatal

  • Für unseren vierzehnten Tag auf der Tour hatten wir uns ursprünglich einen Strandtag vorgenommen, da wir geplant hatten, am nächsten Tag weiter zu fahren. Allerdings ging dieser Plan nicht auf, denn am Nachmittag zog es uns tatsächlich noch ins Verzascatal.

Zwei Wochen Schweiz: Der vierzehnte Tag

San Bernadino, Davos & Appenzell

  • Obwohl wir uns noch lange nicht am Lago Maggiore satt gesehen haben, stand der nächste Tag im Zeichen des Aufbruchs. 
  • Während wir den Campingplatz geräumt haben, haben wir uns über unsere weitere Fahrt Richtung Appenzell besprochen, denn wir wollten über den San Bernadino-Pass und einen Zwischenstopp in Davos und Bad Ragaz nach Appenzell fahren. 

Heimreise

  • Unseren letzten Tag der Grand Tour of Switzerland krönten wir mit einer kleinen aber feinen Shopping-Tour in Appenzell, bevor wir die circa 1,5 Stunden zurück an unseren Startpunkt gefahren sind. 

Last but not least - unser letzter Tag

Fazit Zeitplanung der Grand Tour of Switzerland

Ehe wir uns versahen waren unsere sechszehn Tage in der Schweiz schon vorbei. Während es in Deutschland dauerhaft schlecht Wetter war, hatten wir einen super abwechslungsreichen Urlaub mit meistens bestem Urlaubswetter.

Zusätzlich müssen wir sagen, dass unsere Zeitplanung der Grand Tour of Switzerland insgeamt super hingehauen hat. Klar, wir konnten nicht alles auf den jeweiligen Streckenabschnitten sehen, aber das war auch gar nicht unser Plan und wir haben uns auf das für uns Wichtigste und Spannendste konzentriert. 

Die Zeitplanung der Grand Tour of Switzerland war in der Vorarbeit zwar eher zeitaufwändig, hat sich für uns allerdings extrem ausgezahlt und wir waren erstaunt, wie gut unsere Zeitplanung funktioniert hat und wie flexibel wir dennoch waren.

Wir können also jedem, der einen Roadtrip plant, nur ans Herz legen, sich vorher mit dem Reiseziel zu beschäftigen und sich Gedanken zu machen. 

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14 Antworten

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